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Bunker "Zeppelin" - Amt 500
Der Nachrichtenbunker
Zeppelin entwickelte sich während des
2. Weltkrieges zu einem der größten Nachrichtenknotenpunkte in
Europa . Bauzeit von 1937 bis 1939/40. Die Baukosten der Anlage werden auf
25 bis 30 Millionen Reichsmark geschätzt. Im Verlaufe der Kriegsjahre
erfolgte eine ständige Erweiterung und Vervollkom-mnung der Technik,
so daß Zeppelin die gößte und modernste stationäre Fernmeldezentrale
der deutschen Wehrmacht blieb.
Über dem Haupteingang befand sich ein Dienstgebäude, daß beiderseits von kleineren LKW´s durchfahren werden konnte. Hier gab es einen Personen- und einen Lastenaufzug. Die Maße des Bunkers betragen im Längsbau 117 x 22 m und im Bunkeranbau 57 x 40 m. Es geht in drei Etagen bis zu einer Tiefe von ca. 20 m unter die Erde.
Den Bunkerlängsbau konnte man über drei Stollen betreten, die an den Giebelseiten des Bunkers in der unteren Etage anschließen.